Dienstag, 19. Oktober 2010

Vom Chaos berührt

Vom Chaos berührt,
hat mich das Leben,
mir vorgeführt.
Die Menschen sind mir Trauer,
meine Angst vor ihnen legt mich
auf ihre Lauer.                   
Der Mensch irrt den Affen,
hat sich selbst seine Trugbilder
erschaffen.
Vom Geiste sind wir,
Vorm Geiste fliehen wir.
Es dröhnt der Schädel,
ihm wird so elend.
Der Geist springt im Dreieck,
im weiten Sinn so elend.

Die Ehrlichkeit kommt der Verdammnis gleich,
da die Lüge nicht von uns weicht.
Wo ist nur mein Kopf hin,
wohin verschwunden?
Dem geistigen Sinn,
mit der Welt verbunden.
Aber ich bleib ganz Beethoven

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