Ach, wie ich hier liege
und an dich denke.
Und du ahnst ja nichts von all dem,
was mich bewegt, du bewegst!
Es vergeht keine Sekunde,
da ereilt mich ein Gedanke,
ein Gedanke an dich.
Welch Sehnsucht brennt in dir,
welch Feuer in mir?
Welch Feuer entfacht, so endlos
sind mir die Tage,
so lieblos ist mir die Nacht.
Ohne dich, ohne dich bei mir liegen
zu sehen, ohne deine Nähe.
Ich ertrage es kaum,
ohne dich zu atmen.
Mein Herz hat seine Seele versenkt.
Meine Gedanken weinen mich
manchmal in den Schlaf.
Manchmal, da betrachte ich dich aus der Ferne
und spüre Mauern zwischen uns, die uns Welten
voneinander trennen.
In meinen Träumen sind wir uns so nah.
Ach, du füllst meine Sehnsucht, du stillst meinen Hunger.
Ich warte schon so lange auf dich, endlich bist du da.
Meine Schöne, meine Liebe, Rose. Du ahnst ja nicht, was du für mich bist, du ahnst nicht, wie sehr du mich bewegst.
Ich würde dir gerne meine Liebe geben, Liebe, die für uns beide reicht.
Dich tragen, ein Stück weit, Ewigkeit.
Sag, denkst du ab und an auch mal an mich?
In den Gedanken, in meinen Träumen, sind wir uns nah!
und an dich denke.
Und du ahnst ja nichts von all dem,
was mich bewegt, du bewegst!
Es vergeht keine Sekunde,
da ereilt mich ein Gedanke,
ein Gedanke an dich.
Welch Sehnsucht brennt in dir,
welch Feuer in mir?
Welch Feuer entfacht, so endlos
sind mir die Tage,
so lieblos ist mir die Nacht.
Ohne dich, ohne dich bei mir liegen
zu sehen, ohne deine Nähe.
Ich ertrage es kaum,
ohne dich zu atmen.
Mein Herz hat seine Seele versenkt.
Meine Gedanken weinen mich
manchmal in den Schlaf.
Manchmal, da betrachte ich dich aus der Ferne
und spüre Mauern zwischen uns, die uns Welten
voneinander trennen.
In meinen Träumen sind wir uns so nah.
Ach, du füllst meine Sehnsucht, du stillst meinen Hunger.
Ich warte schon so lange auf dich, endlich bist du da.
Meine Schöne, meine Liebe, Rose. Du ahnst ja nicht, was du für mich bist, du ahnst nicht, wie sehr du mich bewegst.
Ich würde dir gerne meine Liebe geben, Liebe, die für uns beide reicht.
Dich tragen, ein Stück weit, Ewigkeit.
Sag, denkst du ab und an auch mal an mich?
In den Gedanken, in meinen Träumen, sind wir uns nah!
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