Menschen in Käfige gesetzt, versetzt, sich die Logik des Lebens,
was unwert erscheint, ist reiner Überlebensinstinkt.
Das Maß ist voll, voller Ideen, verändern zu wollen,
doch stehenbleiben zu müssen, in einer Welt die nur Käfige für
ihre Wesen kennt.
Die Sonnenstrahlen wachsen wild, durch das Gestrüpp des Winters.
Die Vögel flüstern den Katzen der Nacht ihre Gesänge der Trauer zu.
Wie sehr sind sie doch frei gefangen, im Flug ihrer Möglichkeit.
Wie sehr sie das Leben lieben wollen, doch der Kampf macht sie still.
Große Denker und ihre Ehrenrunde, finden ihre Worte, doch die
Welt schweigt sie tot.
Vorbei ist die Melodie, vorbei ist mir mein Gemüt.
Der Herbst zelebriert seinen Auftritt, im Spiel der Zeit,
der Winter ist im Anmarsch, der Frühling, Heiterkeit.
Ich lege mich noch einmal hin, in die Gezeiten,
schlafe die Gegenwart in meinen Träumen aus.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen