Die Blätter wehen mir ihren Sturm entgegen,
und der Wind tanzt mir seine Flügel frei.
Ich möcht´ so gern in deinem Hause wohnen,
damit der Schnee von deinem Dache fällt.
Mit meinen Schreiben kann ich die Menschen
mehr berühren, noch ehe mein erstes Bild zerfällt.
Dir gleicht der Mond, dir gleicht der Nachtgesang,
muss ich mich, denn in dir Reimen?
Sie wiegen und singen dich heim.
So wie ich stehe, teilt sich die Flut in mir.
Halb zieh ich dich, halb sing ich dich,
wie Wellen im Flug.
Mir wächst dein Herz entgegen,
die Seele zweigt sich mir davon,
die Nacht schlummert sich
in den Tag hinein,
und in meine Arme,
denke ich dich.
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