Trotze dem Wind und weise ihn in seine Schranken,
denn im Sturme der Menschen, fallen ihre Kranken.
Fallen nieder auf ihre Felder, versunken sind sie,
in die Tiefen ihrer Wälder.
Und weil wir uns lieben, lassen wir uns sein.
Oh du unachtsame Achtsamkeit,
wie wahrlich weise und lieblich wiegt sie,
die Feindseligkeit.
In wie viel Gramm misst du dein Volumen dahin,
wie weit schwingt die Amplitude im Sinn?
Wie eine Angel, umfängt sie dich,
säubert dich, reinigt dich zum Tisch.
Farben opfern ihre Perlenstruktur,
vergänglich ist der Glanz, dahin die Uhr.
Ich webe dir die Nacht frei,
entführe dir den Morgen,
und bette dich in die Welt hinein,
weil wir einander lieben, lassen wir uns sein.
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