Worüber reden wir eigentlich?!
Es wurde bereits alles gesagt!
Wenn wir beginnend, in all den Dingen,
schwingend enden, verlieren wir den Sinn.
Ich kann die Süße der Vernunft schmecken,
den modrigen Geruch des Lebens.
Nur erahnend schmecke ich die Melodie meiner Sinne,
die Stück für Stück nach Hinten verschwinden, in den Dingen.
Kreisend, nur ein Quadrat weit, das sich verliert, in Musik, die den Nebel berührt, den Tag, die Nacht,
so sanft, wie eine Brise des Glückes, das Leid begrub, in den Händen der Welt!
Wir haben aufgehört, zu hören, was unsere Augen uns zeigten, den Fluss, die See, den Dingen schweigend und still fragend entgegen treten,
wie geführt, führt sich meine Feder der Worte,
auf mein Schlachtfeld, der Worte, ohne Halt, ohne Geduld, beginnen sie zu Tanzen, durch die Stille die sie führt, an einen Weg, der seine Grenzen versprach!
Es wurde bereits alles gesagt!
Wenn wir beginnend, in all den Dingen,
schwingend enden, verlieren wir den Sinn.
Ich kann die Süße der Vernunft schmecken,
den modrigen Geruch des Lebens.
Nur erahnend schmecke ich die Melodie meiner Sinne,
die Stück für Stück nach Hinten verschwinden, in den Dingen.
Kreisend, nur ein Quadrat weit, das sich verliert, in Musik, die den Nebel berührt, den Tag, die Nacht,
so sanft, wie eine Brise des Glückes, das Leid begrub, in den Händen der Welt!
Wir haben aufgehört, zu hören, was unsere Augen uns zeigten, den Fluss, die See, den Dingen schweigend und still fragend entgegen treten,
wie geführt, führt sich meine Feder der Worte,
auf mein Schlachtfeld, der Worte, ohne Halt, ohne Geduld, beginnen sie zu Tanzen, durch die Stille die sie führt, an einen Weg, der seine Grenzen versprach!
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