Eine Nacht, die keinen Morgen kennt.
Tausend male würde ich sterben,
tausend morgen, die deinen Namen nennt.
Meine Tränen werden von meinem Leben getragen,
mein Herz, meine Sinne jedoch, versagen.
Die Wände stützen mich,
die Wände der Gezeiten, vor dem Sturz, meiner Selbst.
Tausend Morgen lang, möchte ich verweilen,
meine Gedanken.
Tausend morgen lang, trägt es mein Gesicht, doch meine Nacht zerbricht, in tausend Teile der Dämmerung.
Tausend Morgen möchten erklingen
und die Wolken versperren mir die Sicht, in Freiheit, durch tausend morgen, mein Herz, meine Seele,
sie bricht.
Verwunschene Romane, trügerische Fehler, all das,
ist es nicht!
Verleumdungen, Anklage ihrer Selbst,
all das, gibt es nicht!
Verschwendung und Trennung, mein Leben, es vergeht.
Wie viel wir zu verlieren scheinen, wie viel wir voneinander weinen, zu erkennen meinen.
Erkennen kann ich nichts, jedoch alles!
Jedes Wort gleicht einem Tropfen, der Durst meiner Sehnsucht trocknet, ich vergaß zu trinken, wie?
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