Mittwoch, 20. Oktober 2010

In den Höhen

Die Höhen, sind meine umgekehrten Tiefen.
Wenn ich falle, so fallen alle Dinge,
in die Höhe, sie erheben sich mit mir
im Fall.

Alles ist in mir Verwandt,
meine Welt in ihrem Wahn.
Wer? Wenn nicht ich?!
Meine Brücke führt mich in mein 
Ich hinauf, dort, wo einst mein
Ich verschwand.

Mein Herz ist zu Besuch,
es pulsiert schleichend seiner Wege.
Das Leben wurde mir als Vormund benannt.
Die Harmonie hat sich festgebissen, 
in schwelgender Fantasie.

So schließe deine Augen,
denn die Welt verbeugt sich vor dir.
Strecke deine Arme entgegen
und sie wird sanft in dir Ruhen.
Wie sieht die Welt da draußen aus
und wie in mir?













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