Der Tag, ist, so gar nicht, Nacht für mich
doch weint mein Herz, weint nur dich.
Meine Träume, sind, so gar nicht, wach für mich
aber meine Seele, sie liebt.
Meine Sehnsucht, ist, so gar nicht, still für mich
doch meine Hoffnung, sie gilt.
Das Leben, für mich, begann noch nicht.
doch meine Rose, sie starb.
Ich bin, noch gar nicht weit genug,
doch du bist es, der mich ertrug.
So sag, wann schwingst du mit mir?
Denn unsere Seelen haben einander bereits erkannt.
Oh welch sanfter Schlaf in Gegenwart eines
geliebten Menschen, von einer Wendeltreppe zur nächsten
und mündet in der trügerischen Stille der Wahrheit.
doch weint mein Herz, weint nur dich.
Meine Träume, sind, so gar nicht, wach für mich
aber meine Seele, sie liebt.
Meine Sehnsucht, ist, so gar nicht, still für mich
doch meine Hoffnung, sie gilt.
Das Leben, für mich, begann noch nicht.
doch meine Rose, sie starb.
Ich bin, noch gar nicht weit genug,
doch du bist es, der mich ertrug.
So sag, wann schwingst du mit mir?
Denn unsere Seelen haben einander bereits erkannt.
Oh welch sanfter Schlaf in Gegenwart eines
geliebten Menschen, von einer Wendeltreppe zur nächsten
und mündet in der trügerischen Stille der Wahrheit.
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