Wenn du nicht mit der Zeit gehst,
dann nimmt sie dich mit.
Frieden, dem Himmel ebnen,
sind wir doch alle Werther geblieben.
Sich neu um Neu in die Welt verlieben.
Auf den Straßen, durch die Gassen,
hässliche Stadt, macht mir zu schaffen.
Viel Lärm, im täglichen Gedärm,
nichts ist mehr übrig,
ach, schwärm.
Die Zerstörung und ihre Spaßgeburt,
den Halt des Wandels, verliert sie den
Gurt.
Freie Burg, freie Sicht,
jetzt bin ich wieder in mich hinein geschlüpft.
Ihr habt eure Frequenz nicht erreicht.
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