Die Türe klemmt, so komme ich nicht weiter, eine andere Station,
ich muss nach unten, den Weg dorthin, den kenne ich schon.
An den Menschen vorbei, ohne Rast,
Treppen runter, Treppen rauf, welch eine Last.
Ich schmiege mich die Wand entlang,
einsam und verlassen, ist mir der dunkle Gang.
So menschenleer, so menschenfern,
habe ich die Menschen nicht so gern,
um mich herum und in meinem Raum,
verliere schnell die Sicht, vertrau ihnen kaum.
Die Liebe ist mir nicht wohl gesonnen,
so hat mein Leben nie wirklich begonnen.
Ich komme einfach nicht in meine Stärke,
ich schreibe und schreibe nur meine Werke.
Doch wo ist mir mein Leben geblieben?
Ein Werkzeug zu sein, mich zu lieben?!
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