Ich verweile in deinem Bild,
ach, wenn du doch längst in meinen Armen lägest
und uns die zarte Dämmerung umschließt,
die Berge weit, Mond tief, möchte ich in dir verweilen.
Da führt es zwei Menschen zusammen, an einen Tisch,
die sich jedoch nicht greifen können, weil Welten zwischen ihnen sind.
Die Lichter beginnen singend zu schlafen, in einen Traum
der Ewigkeit, in dir, in deinen Armen,
in dir möchte ich verweilen und ruhen.
Dich halten, als gäbe es keinen Morgen, kein Gestern.
In deinen Armen könnte ich vergessen,
was nie sein wird und was immer war.
In deinen Armen, könnte mein Herz wieder erwachen,
für einen Moment.
Hörst du sie? Wie sie flüstern?
Sie flüstern das Scheitern, den Weg versperrt, bevor er begann.
Ach, Sehnsucht überkommt mich, ich möchte mich doch mit dir erheben, über all das hinaus, ich möchte mich mit dir bewegen, über unsere Arme hinaus.
Grenzen sprengen, Sehnsucht stillen, die Traurigkeit verneinen.
Doch wie kann ich das ohne dich?
Und wie mit dir?
Wenn wir das Segel nur wenden könnten, den Wind beschwören, er möge uns doch verlassen und nach Norden ziehen. Nach Norden in deine Arme.
ach, wenn du doch längst in meinen Armen lägest
und uns die zarte Dämmerung umschließt,
die Berge weit, Mond tief, möchte ich in dir verweilen.
Da führt es zwei Menschen zusammen, an einen Tisch,
die sich jedoch nicht greifen können, weil Welten zwischen ihnen sind.
Die Lichter beginnen singend zu schlafen, in einen Traum
der Ewigkeit, in dir, in deinen Armen,
in dir möchte ich verweilen und ruhen.
Dich halten, als gäbe es keinen Morgen, kein Gestern.
In deinen Armen könnte ich vergessen,
was nie sein wird und was immer war.
In deinen Armen, könnte mein Herz wieder erwachen,
für einen Moment.
Hörst du sie? Wie sie flüstern?
Sie flüstern das Scheitern, den Weg versperrt, bevor er begann.
Ach, Sehnsucht überkommt mich, ich möchte mich doch mit dir erheben, über all das hinaus, ich möchte mich mit dir bewegen, über unsere Arme hinaus.
Grenzen sprengen, Sehnsucht stillen, die Traurigkeit verneinen.
Doch wie kann ich das ohne dich?
Und wie mit dir?
Wenn wir das Segel nur wenden könnten, den Wind beschwören, er möge uns doch verlassen und nach Norden ziehen. Nach Norden in deine Arme.
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