Das Seil, das zwischen den Herzen der Stille schwebt,
unsichtbar und weit entfernt, spinnt sich das Netz davon.
Wir gehen den Weg gemeinsam, ergeben uns dahin,
erstreben uns den Wind erneut, mein Atem fantasiert sich still.
Worte fliegen mir entgegen, kein Seil hält sie fest,
stärker als alles Leben, stärker als jede Pest.
Das Seil der verlorenen Liebe, zerrissen ist die See,
zerrissen sind die Fäden, o lieblicher Wind, weh.
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