Noch ist die Hoffnung nicht verloren,
noch segnet sich mir die Flut im Lauf.
Ich lege meine Hand über die Welt,
so dass sie auf ewig ruht.
Ich will mich gänzlich dir erfühlen.
Rosen dämmern mir den Sommer entgegen,
erwachen im Winter der Zärtlichkeit.
Will dich mir gänzlich erwählen,
hast mein lebloses Herz entfacht.
Ich möchte mit dir erwachen,
in deinen Worten,
keine Zeit verschwenden, in der Abendsonne,
möchte nur dein Licht erblicken, dein Licht
der Dämmerung, an meiner Hand entlang,
dämmert mir die Nacht entgegen.
Meine Träume sind laut geworden,
Ich will aufgehen, mit dir, in der Dämmerung
Verstörte Möwen fliegen mir entgegen,
sie erkennen den Sommer nicht mehr,
den Sommer der Eitelkeit,
den Schwefel, der längst vergessenen
Wälder, wehen sie hinterher.
Du größtes Über der Schöpfung,
die über die Erde riss,
überwinde ich Wagnis.
Ich überwinde, die Winde der Tiefe,
überwinde dich, überwinde den Sommer,
Wintermärchen lässt mich nicht im Stich,
überwinde die Dunkelheit in mir,
überwinde mich.
Überwinde den Tag, zerstreue mich
in der Nacht.
Ahne nur die Angst in deinen Augen,
überwinde die Möwen.
Überwinde, Natur ist.
Wer vermag zu schweigen und wer
Regnet in mein Herz.
Flügelhafte Gezeiten, wer weitet
den Vogelflügelnden Raum.
Stürz hinab in deine Neigung,
überwinde den Regen.
Rede mich weiter, lass mich hier stehen,
wer regnet in mein Herz,
überwinde den Schnee.
Weine hinab in den See,
fülle ihn mit Überwindung,
tief im Schnee.
Wohin drängt sich mir die Strömung,
die Gewalten erlösen mich vom Traum.
Die Gewalten zaubern den Atem.
Die Nacht erfindet dein Gesicht.
Ich überwinde den Verlust,
die Trauer, ja, ich überwinde
das Leben.
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