Wort und Schrift, ist mein Gedicht
Was dem Geist entsprang,
wird mir Angst und Bang.
Sind wir Freude oder
Schon gegangen?
Sind wir Liebe oder
Oder schon gefangen?!
Sind wir Wort,
sind wir Schrift?
Wessen Liebe sind wir nicht?!
Wessen Liebe wollen
Wir eigentlich gewinnen?
Können wir denn nicht in Allem
Das Wohl unserer Herzen finden?
Wir schreiben uns wach, in das Mausoleum
Es stand einst ein Mädchen klar und schön,
am Mausoleum und wollte einfach nicht mehr
weitergehen.
Sie blieb den ganzen Tag,
und legte sich hinein, in den Sarg.
Sie schlief so fest und träumend süß,
dass jeder der sie sah einfach vor ihr
nieder kniete.
Die Welt gedreht, und in den Schlaf gelegt,
die Knie sind ganz wund, die Dunkelheit
öffnet ihren Grund.
So sind wir aber, so ist unsere Natur,
Menschen stehen auf und Herzen
Öffnen sich.
Morbide Traumgedanken,
in morbidem Stein geschrieben,
Blumen sind mir Willkommen,
legt sie nieder auf mein Herz,
mein Leib ist ganz stumm.
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